05.02.26 02:35 / Verfasst von Margarita Núñez
Wie Halbleiterhersteller mit dem Branchenwachstum Schritt halten
Da Prognosen zufolge die globale Halbleiterindustrie bis 2030 den Meilenstein von 1 Billion US-Dollar erreichen soll – 975 Milliarden US-Dollar bis 2026 –, bieten sich den Herstellern von Halbleitern auf den internationalen Märkten nie dagewesene Möglichkeiten. Laut dem PwC-Bericht „Semiconductor and Beyond“ für 2026 erlebt der Sektor derzeit ein beeindruckendes globales Wachstum, angetrieben von künstlicher Intelligenz (KI), dem Ausbau von Rechenzentren und der Einführung von Elektrofahrzeugen. Um dieses voll ausschöpfen zu können, bedarf es jedoch mehr als überlegener Technologie. Es braucht effektive Lokalisierungsstrategien, damit Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen internationalen Kunden in deren Muttersprache anbieten können.
Für Halbleiterhersteller stellt sich daher nicht die Frage, ob die Lokalisierung für sie lohnenswert ist, sondern vielmehr, wie sie die Investitionsrentabilität (ROI) ihrer Lokalisierungsinitiativen richtig berechnen und maximieren können. Dieser Artikel befasst sich mit den kritischen Herausforderungen, mit denen sich Halbleiterunternehmen, die im Jahr 2026 international expandieren wollen, konfrontiert sehen. Er zeigt zudem die verschiedenen Schritte zur Berechnung des Lokalisierungs-ROI auf. Dieser Referenzrahmen wurde speziell von SimulTrans, einem führenden Anbieter von Sprachdienstleistungen mit 40 Jahren Branchenerfahrung, entwickelt.
Fünf Gründe, weshalb Sie 2026 in die Lokalisierung investieren sollten
Auf der Grundlage umfassender Branchenrecherchen und Analysen aktueller Trends auf dem Halbleitermarkt haben wir fünf Bereiche identifiziert, die Ihr Unternehmen vor besondere Herausforderungen stellen und in denen Sie durch die Inanspruchnahme professioneller Übersetzungs- und Lokalisierungsdienstleistungen direkt beeinflussen können, wie Sie internationale Kunden gewinnen und an sich binden:
1. Bewältigung komplexer globaler Lieferketten und geopolitischer Spannungen
Die Herausforderung: Laut einer Studie von Capgemini zum Thema Halbleiter geben 69 Prozent der Halbleiterunternehmen an, dass geopolitische Spannungen eine der Hauptsorgen sind, wenn es um die Zuverlässigkeit von Lieferketten geht. Da Halbleiterhersteller ihre Zuliefererbasis über mehrere Regionen hinweg diversifizieren, müssen technische Spezifikationen, Qualitätsanforderungen und Unterlagen zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften in mehreren Sprachen verfasst sein, um effiziente Betriebsabläufe zu gewährleisten.
Die geschäftlichen Auswirkungen: Wenn technische Unterlagen, Lieferantenvereinbarungen und Qualitätskontrollverfahren nicht genau übersetzt werden, riskieren Hersteller Produktionsverzögerungen, Qualitätsprobleme und Verstöße gegen gesetzliche Vorgaben. So kann ein einziger Übersetzungsfehler in einer technischen Spezifikation beispielsweise zu Komponentenausfällen führen, die Millionen von Euro kosten können.
Die Lösung: SimulTrans bietet präzise, ISO-zertifizierte Übersetzungen für technische Dokumentationen, Mitteilungen und Compliancematerialien. Unsere spezialisierten Übersetzer für die Halbleiterbranche verfügen über ein ausgezeichnetes Verständnis der Fachterminologie und gewährleisten die sprachliche Konsistenz aller übersetzten Materialien, um das Risiko von Missverständnissen zu verringern.
2. Bekämpfung des kritischen Fachkräftemangels auf internationalen Märkten
Die Herausforderung: Im Global Semiconductor Industry Outlook von KPMG wird berichtet, dass 77 Prozent der Halbleiterunternehmen im Jahr 2026 einen Ausbau ihrer Belegschaft planen. Zur Aufrechterhaltung des prognostizierten Wachstums benötigt die Branche bis 2030 jährlich über 100.000 neue qualifizierte Arbeitskräfte. Um auf internationalen Märkten Spitzenkräfte zu gewinnen, müssen Unternehmen Schulungsunterlagen, Mitarbeiterhandbücher, Dokumentationen und interne Mitteilungen in der jeweiligen Landessprache bereitstellen.
Die geschäftlichen Auswirkungen: Unternehmen, die es versäumen, ihre Rekrutierungsmaterialien und Mitarbeiterressourcen zu lokalisieren, haben es schwer, in Schlüsselmärkten wie Indien, China und Südostasien um Talente zu konkurrieren, was wiederum unmittelbare Auswirkungen auf die Produktionskapazität und Innovationsfähigkeit hat.
Die Lösung: SimulTrans übersetzt Schulungsmaterialien, Mitarbeiterhandbücher, Onboarding-Dokumente und interne Mitteilungen in über 100 Sprachen. Mit unseren umfangreichen E-Learning-Lokalisierungsdiensten stellen wir sicher, dass technische Ausbildungsinhalte korrekt und an den kulturellen Kontext angepasst sind.
3. Erfüllung strenger gesetzlicher Anforderungen auf globalen Märkten
Die Herausforderung: Regulierungsbehörden weltweit aktualisieren ihre Rahmenbedingungen, um mit technologischen Innovationen Schritt zu halten. Aufstrebende Märkte wie China, Indien, Argentinien und Südkorea führen neue gesetzliche Vorschriften ein, die eine umfassende Übersetzung aller Produktdokumentationen, Sicherheitsinformationen und Compliancematerialien erfordern. Die Europäische Union schreibt beispielsweise vor, dass sämtliche Produktdokumentationen in den Amtssprachen der Mitgliedstaaten vorliegen müssen, in denen die Produkte verkauft werden.
Die geschäftlichen Auswirkungen: Eine unzureichende Übersetzung behördlicher Unterlagen kann zu Verzögerungen bei der Produktzulassung, Hindernissen beim Markteintritt und potenziellen rechtlichen Problemen führen. Schon ein einziger Verstoß gegen Vorschriften kann Unternehmen monatelange Umsatzeinbußen und eine Schädigung des Rufs ihrer Marke in wichtigen Märkten kosten.
Die Lösung: SimulTrans ist auf die Übersetzung gesetzlicher und juristischer Inhalte spezialisiert und verfügt über ein umfassendes Verständnis der globalen Complianceanforderungen. Unser ISO-zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem gewährleistet, dass die Übersetzungen den strengen Industriestandards entsprechen.
4. Verbesserung der digitalen Kundenerfahrung für B2B-Einkäufer
Die Herausforderung: In einer Studie von Common Sense Advisory gaben fast zwei Drittel (66 Prozent) der Geschäftskunden an, dass sie bereit wären, bis zu 30 Prozent mehr für ein lokalisiertes Produkt zu zahlen.
Auf dem heutigen digitalen Markt erwarten Einkäufer von Halbleitern aus Ländern wie Mexiko, China oder Vietnam, dass sie in ihrer Muttersprache Produkte recherchieren, auf technische Unterlagen zugreifen und Supportressourcen in Anspruch nehmen können.
Die geschäftlichen Auswirkungen: Websites und Supportinhalte von Unternehmen, die diese nur in einer Sprache anbieten, werden potenziellen Kunden, die ausschließlich in ihrer jeweiligen Landessprache suchen, nicht angezeigt. Viele neigen ebenfalls dazu, den Namen ihres Landes zu ihrer Google-Suche hinzuzufügen (z. B. „Halbleiterhersteller Japan“), um relevante lokale Anbieter zu finden. Ohne lokalisierte Inhalte verpassen Unternehmen wichtige Chancen, mit internationalen Interessenten direkt am Anfang ihrer Anbietersuche in Kontakt zu treten.
Die Lösung: SimulTrans bietet umfassende Website-Lokalisierungsdienste mit intelligenten Tools, die Inhalte automatisch für die Übersetzung durchsuchen und lokalisierte Websites kontinuierlich aktualisieren. Unsere Website-Übersetzungslösungen lassen sich mithilfe von Konnektoren oder Plug-ins in Content-Management-Systeme (CMS) sowie Marketing-Automatisierungsplattformen integrieren und ermöglichen so die nahtlose Bereitstellung mehrsprachiger Inhalte. SimulTrans passt diese zudem an kulturelle Kontexte an und stellt sicher, dass technische Spezifikationen die richtigen Einheitensysteme verwenden und Daten den lokalen Formatierungskonventionen entsprechen.
Erfahren Sie mehr zu diesem Thema in unserem Blog: Gewinnen Sie mehr Kunden durch eine übersetzte Website.
5. Senkung der Kosten für den internationalen technischen Support bei gleichzeitiger Verbesserung der Kundenzufriedenheit
Die Herausforderung: Der technische Support stellt für Hersteller einen erheblichen Kostenfaktor dar, insbesondere wenn die Produktkomplexität durch fortschrittliche KI-Chips und spezielle Anwendungen zunimmt. Wenn Supportdokumentationen, FAQs und Anleitungen zur Fehlerbehebung beispielsweise nur in deutscher Sprache verfügbar sind, führt dies zu mehr Supportanfragen von internationalen Kunden, längeren Bearbeitungszeiten und weniger Zufriedenheit.
Die geschäftlichen Auswirkungen: Unternehmen mit unzureichend lokalisierten Supportinhalten müssen auf internationalen Märkten mit höheren Supportkosten pro Kunde rechnen. Dies hat wiederum direkte Auswirkungen auf die Rentabilität des internationalen Vertriebs. Wenn Kunden frustriert sind und nur schwer Antworten in ihrer Muttersprache finden können, ist zudem die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie zur Konkurrenz wechseln, wenn diese einen besseren lokalisierten Support bietet.
Die Lösung: SimulTrans unterstützt Unternehmen bei der Übersetzung von technischen Supportinhalten, FAQs, Wissensdatenbank-Artikeln sowie Anleitungen zur Fehlerbehebung in verschiedene Sprachen. Unsere spezialisierten Fachübersetzer gewährleisten, dass Endnutzern präzise und klar verständliche Texte zur Verfügung stehen. Unternehmen können anschließend nachverfolgen, inwiefern Veränderungen bei wichtigen Kennzahlen erkennbar sind, wie z. B. eine Verringerung der Supportanfragen, die Erhöhung der Selbstbedienungsraten zur Problemlösung sowie die Verbesserung der Kundenzufriedenheit in lokalen Märkten.
Die Lokalisierung technischer Supportinhalte liefert einen messbaren ROI, der sich mit der Zeit erhöht. Zudem können Supportkosten gesenkt und die Kundenzufriedenheit gesteigert werden. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Sie diese Auswirkungen genau berechnen können, lesen Sie unseren Blogartikel: Wichtige Kennzahlen für die Übersetzung technischer Supportinhalte.
Die fünf Schritte zur Berechnung des ROI von Lokalisierungen, entwickelt von SimulTrans
Der erste Schritt liegt darin, ein genaues Verständnis für all diese Herausforderungen zu entwickeln. Als Nächstes geht es darum, die folgende entscheidende Frage zu klären: Wie berechnen Sie die Investitionsrentabilität (ROI) Ihrer Lokalisierungsinitiativen? SimulTrans hat einen umfassenden Referenzrahmen bestehend aus fünf Schritten entwickelt, der es Halbleiterherstellern ermöglicht, den ROI von Lokalisierungen zu quantifizieren und zu maximieren. Diese bewährte Methodik hat bereits Tausenden von Unternehmen geholfen, datengestützte Entscheidungen über ihre internationalen Expansionsstrategien zu treffen.
Schritt 1: Definieren Sie Ihre Ziele für die Lokalisierung
Bevor Sie in die Lokalisierung investieren, sollten Sie klar definieren, was Sie erreichen wollen:
- Möchten Sie den Umsatz in bestimmten Regionen steigern?
- Möchten Sie die internationale Kundenzufriedenheit verbessern?
- Möchten Sie Supportanfragen von nicht deutschsprachigen Kunden reduzieren?
- Möchten Sie den Eintritt in neue Märkte beschleunigen?
Indem Sie sich eindeutige, messbare Ziele setzen, stellen Sie sicher, dass Sie bei Ihren Lokalisierungsbemühungen eine klare Intention verfolgen und Fortschritte effektiv überwachen können.
Schritt 2: Bestimmen Sie die Lokalisierungskosten
Basierend auf Recherchen von SimulTrans bei Kunden und anderen Unternehmen, die umfangreich in die Lokalisierung investieren, machen die durchschnittlichen Lokalisierungsausgaben etwa 1,8 Prozent des Jahresumsatzes aus. Dieser Wert kann jedoch je nach Unternehmensgröße und internationaler Ausrichtung stark variieren. Die Lokalisierungskosten umfassen dabei in der Regel Folgendes:
- Übersetzung von Inhalten: Übersetzung und Formatierung von Dokumenten, Softwarelokalisierung einschließlich Tests, Websitelokalisierung, Videountertitelung und Voiceover
- Anwendungen für die Lokalisierung: Übersetzungsmanagementsysteme, Konnektoren sowie Programme zur Sammlung und Verwaltung bereits übersetzter Inhalte
- Interne Kosten: Projektmanagement, Qualitätssicherung sowie kontinuierliche Wartung und Verwaltung
Es ist wichtig, alle Kosten genau zu erfassen, um die Investitionsrentabilität exakt berechnen zu können. Viele Unternehmen unterschätzen die internen Kosten, die für die Verwaltung von Lokalisierungsprojekten, die Überprüfung von Übersetzungen und die Koordinierung mit internationalen Teams anfallen.
Schritt 3: Messen Sie die Vorteile der Lokalisierung
Sobald Sie sich einen Überblick über die Kosten verschafft haben, sollten Sie den greifbaren Nutzen ermitteln. Folgende wichtige Kennzahlen gibt es dabei zu beachten:
- Steigerung der weltweiten Erträge: Verfolgen Sie die Verkaufszahlen in verschiedenen Märkten vor und nach der Lokalisierung.
- Verbesserung der Kundenzufriedenheit: Messen Sie die Kundenzufriedenheit, indem Sie internationale Umfragen durchführen.
- Senkung von Kosten für den Kundensupport: Überwachen Sie die Gesamtzahl der Supportanfragen von internationalen Kunden sowie die zur Lösung von Problemen erforderliche Zeit.
- Erhöhung des Marktanteils: Überprüfen Sie, wie hoch der prozentuale Anteil Ihrer Umsätze im Vergleich zum Gesamtumsatz der Branche in den jeweiligen Zielmärkten ist.
So können Halbleiterunternehmen beispielsweise den Website-Traffic in den Zielmärkten, die Konversionsraten auf lokalisierten Produktseiten und die Kosten für die Kundenakquise in verschiedenen Regionen nachverfolgen. Diese Kennzahlen liefern wiederum konkrete Beweise dafür, inwiefern sich die Lokalisierung auf die allgemeine Unternehmensleistung auswirkt.
Schritt 4: Berechnen Sie den Lokalisierungs-ROI
Die Berechnung ist ganz einfach: Ziehen Sie die Gesamtkosten für die Lokalisierung von dem Nutzen (zusätzliche internationale Einnahmen) ab, teilen Sie dann durch die Kosten und multiplizieren Sie mit 100.
ROI-Formel: ROI = (Nutzen – Kosten) ÷ Kosten × 100
Beispiel: Wenn sich Ihre Lokalisierungskosten auf 150.000 Euro belaufen und Sie zusätzliche internationale Einnahmen in Höhe von 1.200.000 Euro erzielen, würde die Berechnung Ihres ROI wie folgt aussehen:
(1.200.000 € – 150.000 €) ÷ 150.000 € × 100 = 700 %
Dies entspricht einer Rendite von 700 Prozent auf Ihre Lokalisierungsinvestition – ein überzeugendes Argument für die Ausweitung Ihrer internationalen Aktivitäten.
Möchten Sie die potenzielle Investitionsrentabilität von Lokalisierungsinitiativen für Ihr Unternehmen berechnen? Verwenden Sie den kostenlosen ROI-Rechner für die Lokalisierung von SimulTrans, um die geschätzte Rendite auf der Grundlage Ihrer spezifischen Situation zu ermitteln.
Schritt 5: Evaluieren Sie kontinuierlich Ihre Lokalisierungsbemühungen
Die Messung der Investitionsrentabilität ist ein fortlaufender Prozess. Indem Sie Ihre Bemühungen kontinuierlich evaluieren, können Sie sicherstellen, dass diese mit Ihrer Unternehmensstrategie übereinstimmen, und Optimierungsmöglichkeiten aufdecken. Folgende Maßnahmen können sich beispielsweise aus dem Evaluierungsprozess ergeben:
- Erhöhung der Lokalisierungsausgaben zur Erzielung eines höheren internationalen Umsatzwachstums
- Erschließung zusätzlicher Märkte durch Hinzufügen neuer Sprachen auf der Grundlage einer ROI-Analyse
- Nutzung KI-basierter maschineller Übersetzung in Kombination mit menschlichem Post-Editing zur Kostensenkung bei gleichbleibender Qualität
- Integration Ihres Content-Management-Systems (CMS) mit einem Translation-Management-System (TMS) für mehr Effizienz
- Auslagerung Ihres Lokalisierungsprozesses an einen professionellen Sprachdienstleister zur Reduzierung des internen Aufwands
Profitipp: Durch den Einsatz von Translation Memorys können bei Folgeversionen 10 bis 50 Prozent (oder mehr) der Kosten eingespart werden. Wenn bereits übersetzte Inhalte wiederverwendet werden, sinken die Übersetzungskosten, wodurch gleichzeitig die Investitionsrentabilität mit der Zeit gesteigert werden kann. Ein Unternehmen, das beispielsweise vier unterschiedliche Versionen für ein Produkt herausgibt und in die erste Lokalisierung dieser Inhalte 146.496 Euro investiert, bezahlt für die vierte Aktualisierung nur noch 91.479 Euro und kann so im Laufe der Zeit ca. 25 Prozent einsparen.
Warum Hersteller von Halbleitern SimulTrans wählen
Nachgewiesene Erfolgsbilanz und Branchenkenntnis
- 40 Jahre Erfahrung: SimulTrans ist seit 1984 ein zuverlässiger Lokalisierungspartner für Halbleiter- und Technologieunternehmen. Damals erkannte der Gründer Mark Homnack den Bedarf an Übersetzungsdienstleistungen und eröffnete ein Büro im Silicon Valley sowie kurz darauf ein weiteres in Japan, um japanische Halbleiterunternehmen bei der Kontaktaufnahme mit internationalen Kunden zu unterstützen.
- 97 Prozent Kundenzufriedenheit im Jahr 2025: Die konstant hohen Zufriedenheitswerte zeigen das hohe Engagement von SimulTrans für erstklassige Qualität und exzellenten Kundenservice.
- Spezialisiertes Fachwissen über Halbleiter: Erfahrene menschliche Übersetzer mit fundierten technischen Kenntnissen gewährleisten eine präzise Terminologie für komplexe Übersetzungen im Bereich Halbleitertechnologien.
Qualitätszertifizierungen und Prozessexzellenz
- ISO-9001-Zertifizierung: Gewährleistet, dass unser Prozess gut dokumentiert ist, wir ihn konsequent befolgen und uns kontinuierlich verbessern wollen.
- ISO-17100-Zertifizierung: Branchenspezifische Qualitätsnorm für Übersetzungsdienstleistungen, die die Standardisierung von Terminologie und die Definition grundlegender Voraussetzungen für Dienstleistungen umfasst.
- ISO-18587-Zertifizierung: Definiert die Anforderungen an das Post-Editing maschineller Übersetzungen durch Humanübersetzer für optimale Qualität und Kosteneffizienz.
Fortschrittliche Technologie und Workflowlösungen
- SimulTracker-Portal: Kunden profitieren von einem kostenlosen Zugang zu unserem Workflow-Management-System, um Projekte zu starten, den Fortschritt zu verfolgen und Berichte zu erstellen.
- Translation Memorys: Ermöglichen die automatische Wiederverwendung früherer Übersetzungen für Konsistenz und Kosteneinsparungen von 10 bis 50 Prozent bei Folgeprojekten.
- CMS-Konnektoren: Nahtlose Integration mit Content-Management-Systemen über Konnektoren oder Plug-ins für automatisierte Arbeitsabläufe zur Reduzierung manueller Prozesse.
Globale Präsenz kombiniert mit lokaler Expertise
SimulTrans verfügt über Niederlassungen an strategisch günstigen Standorten, um Kunden weltweit zu bedienen:
- Hauptsitz: Mountain View, Kalifornien (Silicon Valley), USA
- Europäische Hauptgeschäftsstelle: Dublin, Irland
- Zusätzliche Büros: Bonn, Boston, Madrid, New York und Tokio
- Übersetzung in über 100 Sprachen durch muttersprachliche Übersetzer in den jeweiligen Zielländern
Was Kunden über SimulTrans sagen
„Wir schätzen die Zuverlässigkeit von SimulTrans, wenn es darum geht, enge Fristen einzuhalten, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen. Die Effizienz des Teams ist ein großer Gewinn für unseren Workflow.“ — ACCO UK Ltd.
„Sehr guter Service, sehr zuverlässig und preislich absolut top.“ — IHK – Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main
„Die englische Übersetzung war sehr gut, es gab schnelle Rückmeldungen und der mehrsprachige Support war umfassend.“ — PILOT CORPORATION
„Es ist ein Vergnügen, mit SimulTrans zu arbeiten! Der Prozess ist einfach, die Kommunikation ist großartig und das Endergebnis ist immer klasse.“ — Tempus Limited
„Sehr proaktiv und schnell bei Übersetzungen, die in letzter Minute erledigt werden müssen! Ausgezeichnete Arbeit.“ — Universal Electronics
Sind Sie bereit, Ihr internationales Wachstum zu maximieren?
Die Halbleiterindustrie steuert bis 2030 auf einen Jahresumsatz von 1 Billion US-Dollar zu. Unternehmen, die auf eine effektive Lokalisierung ihrer Inhalte setzen, haben die Chance, ihren Marktanteil in wachstumsstarken internationalen Märkten überproportional zu steigern. Die fünf in diesem Artikel aufgezeigten Herausforderungen – die Navigation von Lieferketten, die Bewältigung des Fachkräftemangels, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, die Verbesserung des Kundenerlebnisses und die Senkung der Supportkosten – können nur mithilfe professioneller Lokalisierungsdienstleistungen bewältigt werden.
Der Referenzrahmen von SimulTrans zeigt Ihnen in fünf Schritten, wie Sie den ROI von Lokalisierungsprojekten messen, und liefert Ihnen so die richtige Methodik, um Investitionen zu rechtfertigen und Ihre Erträge zu optimieren. Durch die Festlegung klarer Ziele, die genaue Verfolgung von Kosten und Nutzen, die Berechnung des ROI und eine kontinuierliche Leistungsbewertung können Halbleiterhersteller datengestützte Entscheidungen über ihre internationalen Expansionspläne treffen.
Die Frage ist nicht, ob die Investition in Lokalisierungsdienstleistungen lohnenswert für Sie ist, sondern vielmehr, wie schnell Sie strategische Lokalisierungsprozesse implementieren können, um die Chancen zu nutzen, die sich Ihnen bieten.
Machen Sie den nächsten Schritt
- Kostenloses Angebot anfordern: Kontaktieren Sie SimulTrans, um ein individuelles Angebot für Ihr Halbleiter-Lokalisierungsprojekt zu erhalten.
- Beratungsgespräch buchen: Vereinbaren Sie ein Gespräch mit den Lokalisierungsexperten von SimulTrans, um Ihre internationale Expansionsstrategie zu besprechen.
- Ressourcen herunterladen: Holen Sie sich jetzt den kostenlosen Leitfaden zur Berechnung des Lokalisierungs-ROI in fünf Schritten.
Häufig gestellte Fragen
Nachfolgend finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Lokalisierungsdienstleistungen, der Berechnung der Investitionsrentabilität sowie zur Zusammenarbeit mit SimulTrans:
Frage 1: Wie hoch ist typischerweise der ROI von Halbleiter-Lokalisierungsprojekten?
Antwort: Die Investitionsrentabilität variiert je nach Zielmarkt, Art des Inhalts und Umfang der Implementierung erheblich. Laut einer Studie von Common Sense Advisory war bei Fortune-500-Unternehmen, die mehr Geld in die Übersetzung investiert haben, die Wahrscheinlichkeit einer Umsatzsteigerung 1,5-mal höher. Die Kunden von SimulTrans erzielen in der Regel innerhalb der ersten 12 bis 24 Monate nach der Implementierung umfassender Lokalisierungsprozesse einen ROI zwischen 300 und 700 Prozent. Der Schlüssel liegt darin, sowohl die Kosten als auch den Nutzen anhand der in diesem Artikel beschriebenen fünf Schritte genau zu verfolgen. Halbleiterhersteller, die in schnell wachsende Märkte wie China, Indien und Südostasien expandieren, erzielen in der Regel sogar noch höhere Renditen, da diese Märkte häufig sehr groß sind und nur wenige Konkurrenten ebenfalls lokalisierte Inhalte anbieten.
Frage 2: Wie lange dauert ein Halbleiter-Lokalisierungsprojekt?
Antwort: Die Bearbeitungszeit hängt vom Umfang und der Komplexität des Projekts ab. Für eine einfache Produktdokumentation (10.000–50.000 Wörter) werden in der Regel 1 bis 2 Wochen pro Sprache benötigt. Eine umfassende Websitelokalisierung für einen Halbleiterhersteller kann bei der Erstbeauftragung 2 bis 3 Wochen dauern, wobei laufende Aktualisierungen kontinuierlich verwaltet werden. Die Lokalisierung von Software, einschließlich Tests, kann je nach Komplexität der Anwendung 6 bis 12 Tage in Anspruch nehmen. SimulTrans übersetzt in mehrere Sprachen gleichzeitig. Wenn also neue Sprachen hinzugefügt werden, hat dies den Vorteil, dass sich die Bearbeitungszeit insgesamt nur geringfügig verlängert. Erfahrene Projektmanager helfen Ihnen bei der Erstellung realistischer Zeitpläne und können bei besonders eiligen Aufträgen die Übersetzerteams je nach Bedarf aufstocken.
Frage 3: Welche Arten von Inhalten sollten Halbleiterunternehmen bei der Lokalisierung priorisieren?
Antwort: Die Priorisierung hängt von Ihrem Geschäftsmodell und Ihren Zielmärkten ab. Im Allgemeinen sollten Sie jedoch folgende Inhalte bevorzugt behandeln: (1) Produktdokumentation und Datenblätter (wichtig für technische Einkäufer); (2) Websiteinhalte einschließlich Produktseiten und technischer Spezifikationen (fördert die Erstentdeckung); (3) Marketingmaterialien und Fallstudien (unterstützt den Verkaufsprozess); (4) Inhalte für den technischen Support und FAQs (reduziert die Supportkosten); (5) Schulungsmaterialien und -videos (für eine erfolgreiche Kundengewinnung). Für den B2B-Vertrieb von Halbleitern sollten Sie Inhalte bevorzugen, die den Käufer auf seinem gesamten Weg von der Recherche bis hin zur Implementierung unterstützen. SimulTrans kann Sie bei der Entwicklung eines mehrstufigen Lokalisierungsplans unterstützen, um sicherzustellen, dass die Inhalte mit der größten Wirkung priorisiert werden, wodurch Sie letztendlich Ihre Investitionsrentabilität maximieren können.
Frage 4: Wie hoch sind die Kosten für eine professionelle Übersetzung in der Halbleiterindustrie?
Antwort: Die Übersetzungskosten variieren je nach Sprachkombination, inhaltlicher Komplexität und Umfang. In der Regel liegt in diesem Fachbereich der Wortpreis zwischen 0,10 Euro und 0,21 Euro. Übersetzer für asiatische Sprachen (Chinesisch, Japanisch, Koreanisch) verlangen dabei aufgrund der unterschiedlichen Lebenshaltungskosten im Allgemeinen etwas weniger als Übersetzer für europäische Sprachen. Der Fokus sollte jedoch nicht nur auf dem Wortpreis liegen. Dank fortschrittlicher Translation-Memory-Technologien und einem effizienten Projektmanagement können Sie bei SimulTrans bei Folgeversionen 10 bis 50 Prozent der Kosten einsparen. Die eigentliche Frage sollte daher nicht sein, was eine Übersetzung kostet, sondern vielmehr, was es Sie kosten würde, nicht in die Übersetzung Ihrer Inhalte zu investieren. Wenn Sie beispielsweise 150.000 Euro für die Lokalisierung ausgeben und gleichzeitig dadurch zusätzliche Einnahmen in Höhe von 1,2 Millionen Euro erzielen, ist der Wortpreis letztendlich eher unwichtig.
Frage 5: Was ist der Unterschied zwischen Übersetzung und Lokalisierung?
Antwort: Bei der Übersetzung wird ein Text von einer Sprache in eine andere übertragen. Wichtig ist, dass der Sinn dabei erhalten bleibt. Die Lokalisierung ist ein umfassenderer Prozess, bei dem Inhalte speziell für verschiedene Märkte überarbeitet werden. Dazu gehören das Übersetzen von Texten, die Anpassung von Grafiken und Bildern, die Umrechnung von Maßeinheiten und Währungen, die Konvertierung von Datums- und Zahlenformaten, die Änderung kultureller Referenzen, die Einhaltung gesetzlicher Auflagen sowie die Optimierung für lokale Suchmaschinen. Für Halbleiterhersteller kann dies beispielsweise bedeuten, dass Maßeinheiten von imperial auf metrisch umgeändert werden, Produktspezifikationen an lokale Spannungsnormen angepasst werden oder Fallstudien so verändert werden, dass sie sich auf die Kunden in der jeweiligen Zielregion beziehen.
Frage 6: Kann die maschinelle Übersetzung menschliche Übersetzer für Halbleiterinhalte ersetzen?
Antwort: Die maschinelle Übersetzung (MT) hat sich erheblich verbessert. Trotz der Fortschritte ist das menschliche Post-Editing jedoch nach wie vor unverzichtbar. Maschinelle Rohübersetzungen verwenden häufig falsche Fachterminologie, übersehen kontextuelle Nuancen und sind grammatikalisch fehlerhaft. SimulTrans bietet einen hybriden Ansatz: maschinelle Übersetzung mit professionellem menschlichem Post-Editing (MTPE), zertifiziert nach ISO 18587. Mit diesem Ansatz können die Kosten im Vergleich zur herkömmlichen menschlichen Übersetzung um bis zu 30 Prozent gesenkt werden. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass die Inhalte qualitativ hochwertig und ideal auf den Kunden abgestimmt sind. Für geschäftskritische Dokumente, wie z. B. Zulassungsanträge, juristische Verträge und Sicherheitsinformationen, sollte jedoch nach wie vor ausschließlich die Humanübersetzung gewählt werden, um höchste Genauigkeit zu gewährleisten.
Frage 7: Wie gewährleistet SimulTrans die Qualität von technischen Übersetzungen für die Halbleiterindustrie?
Antwort: SimulTrans garantiert auf vielfältige Weise eine hohe Qualität. Wir bieten: (1) spezialisierte muttersprachliche Übersetzer mit Fachkenntnissen in der Halbleiter- und Elektronikbranche; (2) Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 17100 und ISO 18587 zur Einhaltung branchenspezifischer Best Practices; (3) die Überprüfung durch Fachexperten zur Gewährleistung präziser technischer Übersetzungen; (4) die Glossarverwaltung für eine konsistente, inhaltsübergreifende Terminologie; (5) Translation Memorys zur Vermeidung projektübergreifender Inkonsistenzen; (6) Auto-LQA (linguistische Qualitätssicherung), Lektorat und Überprüfungen durch den Kunden.
Frage 8: Was ist ein Translation Memory und wie funktioniert es?
Antwort: Ein Translation Memory (TM) ist eine Datenbank, in der bereits übersetzte Segmente (Sätze oder Formulierungen) zur Wiederverwendung in zukünftigen Projekten gespeichert werden. Wenn Inhalte aktualisiert werden, identifiziert das TM automatisch Übereinstimmungen oder Ähnlichkeiten und schlägt basierend darauf vorherige Übersetzungen vor. Dies bietet drei wesentliche Vorteile: (1) Kosteneinsparungen von 10 bis 50 Prozent oder mehr bei Folgeübersetzungen durch die Wiederverwendung von exakten Übereinstimmungen und Fuzzy-Matches; (2) inhaltsübergreifende Konsistenz hinsichtlich Terminologie und Formulierung; (3) kürzere Bearbeitungszeiten, da die Übersetzer unveränderte Inhalte nicht erneut übersetzen müssen. Halbleiterhersteller, die regelmäßig ihre Produkte aktualisieren, technische Dokumentationen veröffentlichen oder ihre Websiteinhalte anpassen, können durch die Verwendung eines Translation-Memory-Systems langfristig hohe Einsparungen erzielen. So kann beispielsweise ein Unternehmen, das vier unterschiedliche Versionen für ein Produkt herausgibt, durch eine effektive TM-Nutzung insgesamt etwa 25 Prozent der Kosten einsparen.
Frage 9: Welche Sprachen sollten Halbleiterhersteller bei der Lokalisierung priorisieren?
Antwort: Die Priorisierung der Sprachen hängt von Ihren Zielmärkten und Ihrem Kundenstamm ab. Für Halbleiterhersteller gehören zu den wichtigsten Sprachen jedoch in der Regel: vereinfachtes Chinesisch (China ist der größte Markt für Halbleiter), Japanisch (wichtiger Produktions- und Verbrauchermarkt), Koreanisch (Hauptsitz von Samsung, SK Hynix und anderen wichtigen Akteuren), Deutsch (starker Industrie- und Automobilsektor), Französisch (Anforderungen und Vorschriften der Europäischen Union), Spanisch (wachsende lateinamerikanische Märkte) sowie Vietnamesisch bzw. Thailändisch (aufstrebende Produktionsstandorte). SimulTrans empfiehlt, mit zwei bis drei Sprachen zu beginnen, basierend auf Ihrem bestehenden Kundenstamm oder Ihren Expansionsplänen. Auf der Grundlage des ROI können Sie dann weitere Entscheidungen treffen.
Frage 10: Wie kann die Markenkonsistenz über mehrere Sprachen hinweg bewahrt werden?
Antwort: Die Aufrechterhaltung der Markenkonsistenz erfordert eine sorgfältige Planung und die richtigen Tools. SimulTrans erhält in der Regel maßgeschneiderte Styleguides von seinen Kunden, in denen Tonalität, Persönlichkeit der Marke, Terminologiepräferenzen und Formatierungsstandards für jede Sprache dokumentiert sind. Wir erstellen Datenbanken zur Terminologieverwaltung, die eine konsistente Übersetzung von Produktnamen, Fachbegriffen und markenspezifischer Sprache gewährleisten, sowie Translation Memorys, die die Konsistenz der Markenbotschaft über alle Inhaltstypen hinweg sicherstellen. Engagierte Projektmanagementteams, die bestens mit Ihrem Unternehmen und Ihrer Marke vertraut sind, kümmern sich zudem um die Koordination von Übersetzern. SimulTrans bietet darüber hinaus eine kostenlose Styleguide-Vorlage für die Lokalisierung an, um Ihre individuellen Anforderungen zu dokumentieren. Um eine einheitliche Terminologie und einen konsistenten Stil auf allen Märkten zu gewährleisten, sollten Sie idealerweise nur mit einem einzigen Sprachdienstleister zusammenarbeiten, anstatt die Arbeit auf mehrere Übersetzungsanbieter aufzuteilen.
Frage 11: Inwiefern unterscheidet sich SimulTrans von anderen Übersetzungsdienstleistern?
Antwort: SimulTrans hebt sich durch mehrere Schlüsselfaktoren ab. Wir bieten: (1) 40 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Technologie- und Halbleiterherstellern seit unserer Gründung 1984; (2) eine vollständig eigentümergeführte Unternehmenskultur, um kundenorientierte Entscheidungen ohne Druck von Investoren treffen zu können; (3) Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 17100 und ISO 18587, die unser Qualitätsversprechen belegen; (4) eine hohe Kundenzufriedenheit (97 Prozent im Jahr 2025) mit Tausenden von glücklichen Kunden; (5) erfahrene Projektmanager (durchschnittlich mehr als 7 Jahre Berufserfahrung), die persönliche und praktische Unterstützung bieten; (6) eigene Technologien, einschließlich eines Onlineportals und CMS-Konnektoren, ohne zusätzliche Kosten; (7) eine globale Präsenz mit Niederlassungen in den wichtigsten Märkten mit einer kontinuierlich hohen Servicequalität; (8) spezialisiertes Halbleiter- und technisches Fachwissen zur Gewährleistung einer präzisen Übersetzung komplexer Inhalte.
Frage 12: Wie beginnt man am besten ein Lokalisierungsprojekt?
Antwort: Mit SimulTrans können Sie Ihr Lokalisierungsprojekt ganz einfach starten: (1) Kontaktieren Sie SimulTrans für ein kostenloses Beratungsgespräch, um Ihre Ziele und Anforderungen zu besprechen. (2) Stellen Sie uns Dateien, Links oder Beispielinhalte für die Analyse und Angebotserstellung zur Verfügung. (3) Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie ein detailliertes Angebot mit Kosten, Bearbeitungszeit und empfohlener Vorgehensweise. (4) Stimmen Sie dem Angebot zu. (5) Ein engagierter Projektmanager von SimulTrans richtet Ihr Projekt ein und leitet es an die passenden spezialisierten Übersetzer weiter. (6) Überprüfen Sie die übersetzten Inhalte (optional) und geben Sie bei Bedarf Feedback. (7) Abschließend erhalten Sie von uns termingerecht die endgültige Übersetzung. SimulTrans bietet Ihnen zudem kostenlosen Zugang zum SimulTracker-Portal, wo Sie den Projektfortschritt überwachen, auf die fertigen Dateien zugreifen und Berichte erstellen können.
Über SimulTrans
SimulTrans bietet Übersetzung und Lokalisierung von Software, technischen Dokumenten und Websites in über 100 Sprachen. Seit unserer Gründung 1984 haben wir Tausenden Unternehmen ermöglicht, ihren internationalen Kunden qualitativ hochwertige übersetzte Inhalte bereitzustellen. Die Unternehmensführung durch den Eigentümer erlaubt, Kunden und Qualität in den Mittelpunkt zu stellen, und das im Sinne unserer Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 17100 und ISO 18587.
Mit Hauptsitz in Mountain View, Kalifornien (Silicon Valley), USA und Niederlassungen in Bonn, Boston, Dublin, Madrid, New York und Tokio bietet SimulTrans seinen Kunden weltweit professionelle Übersetzungs- und Lokalisierungsdienstleistungen. Die 40-jährige Erfolgsgeschichte des Unternehmens macht SimulTrans zum bevorzugten Lokalisierungspartner führender Halbleiter- und Technologieunternehmen, mit einer Kundenzufriedenheit von 97 Prozent im Jahr 2025.
Verfasst von Margarita Núñez
Margarita ist Vice President, Marketing and Business Development bei SimulTrans. Sie ist verantwortlich für die Bereiche digitales Marketing und Business Development, mit einem besonderen Fokus auf der Entwicklung digitaler Marketingstrategien zur Unterstützung des Unternehmenswachstums. Die gebürtige Spanierin hat einen Bachelor in Kunstgeschichte und einen Master in European Studies.
