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Tipps zur Senkung von Übersetzungskosten

[fa icon="calendar"] 12.05.2021 03:12:33 / von Adam Jones

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Übersetzungskosten können gesenkt werden, indem Sie frühzeitig im Schreibprozess vorausplanen und die Kosten von Übersetzungsservices bereits während der Erstellung und dem Lektorat Ihres Projekts im Hinterkopf behalten.

In Übersetzungsservices zu investieren, ist extrem wichtig für das Wachstum Ihres Unternehmens. Übersetzung durchbricht Sprachbarrieren und transportiert Ihre Markenbotschaft in die ganze Welt. Schätzungen zufolge sprechen nur 20 Prozent aller Menschen Englisch. Ohne Übersetzung bleibt Ihre Zielgruppe klein, und Ihre Marke schließt Menschen aus.
Hier sind einige wichtige Tipps, die Ihnen helfen, Ihre Übersetzungskosten im Zaum zu halten.

Beschränken Sie das Textvolumen – schreiben Sie weniger!

Da eine korrekte Übersetzung Einsatz und Können erfordert, empfiehlt sich eine Investition in den besten Übersetzungsservice. Und weil Dokumentenübersetzungen pro Wort abgerechnet werden, ist die einfachste Methode zur Senkung der Übersetzungskosten die Reduzierung der Wortzahl eines Dokuments.

Übersetzungskosten pro Seite

Wenn man von einem durchschnittlichen Wortpreis von 0,15 Euro und einem Volumen von 200 Wörtern pro Seite ausgeht, würde die Kürzung eines Benutzerhandbuchs von 250 auf 200 Seiten die Übersetzungskosten bei 5 Sprachen um 7.500 Euro senken. Berücksichtigen Sie für maximale Einsparungen immer die Übersetzungskosten pro Seite. Diese Methode ist einfach und effizient. Folgende Strategien können helfen, die Wortzahl von Dokumenten und somit die Kosten von Übersetzungsservices zu reduzieren:

  • Wandeln Sie Fließtext in Stichpunktlisten um.
  • Vermeiden Sie sich wiederholende Warnungen und Schritte.
  • Verwenden Sie eine direkte Sprache (vermeiden Sie blumige Beschreibungen, die problemlos zu vereinfachen wären).

Begrenzen Sie das Lektorat

Wenn Inhalte bereits vom bestmöglichen Übersetzungsdienstleister übersetzt wurden, sollten sie so wenig wie möglich geändert werden. Es mag schwer sein, die Kontrolle über etwas abzugeben, das Ihnen immens wichtig ist, aber Sie müssen darauf vertrauen, dass Ihre Dokumentation in guten Händen ist. Jede Änderung, die Sie am Ausgangstext vornehmen, sorgt dafür, dass das entsprechende Segment im Übersetzungsspeicher bearbeitet werden muss. Das heißt, dass Ihre vorhandenen Übersetzungen lektoriert werden müssen, was den Prozess verlangsamt und die Kosten von Übersetzungsservices in die Höhe treibt.
Ändern Sie Inhalte also nur, wenn echte Fehler enthalten sind, die nicht ignoriert werden dürfen. Es kann auch hilfreich sein, eine Richtlinie zu entwickeln, die festlegt, welche Art Fehler korrigiert werden soll (etwa nur solche, die sich auf Sicherheit oder Funktionalität beziehen, keine stilistischen oder geringfügigen grammatikalischen Fehler). So schaffen Sie einen effizienten Arbeitsablauf für Ihr Team und Ihren Übersetzer, was wiederum die Kosten senkt.

Wiederverwenden, wiederverwenden, wiederverwenden

Das Kopieren von Ausgangstext zwischen Komponenten oder Produkten kann einiges zur Senkung von Übersetzungskosten beitragen. Da sich die Übersetzungen im Übersetzungsspeicher befinden, können sie an beliebigen anderen Stellen wiederverwendet werden. Statt einen neuen Absatz zu schreiben, in dem die Installation der neuen Software erklärt wird, können Sie den entsprechenden Abschnitt Ihrer vorherigen Anwendung kopieren und abändern.

Einige Unternehmen greifen zu Tools, um die Wiederverwendung von Texten aus einem Archiv zu vereinfachen. Andere durchsuchen alte Dokumente nach Schlagwörtern und kopieren relevante Abschnitte, um Kosten einzusparen. Wenn ein neues Produkt oder Dokument einem bereits vorhandenen sehr ähnlich ist, kann es nützlich sein, mit der alten Version zu beginnen und sie für den neuen Zweck zu überarbeiten.

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Thema: Übersetzungsdienstleistungen, Artikel

Adam Jones

von Adam Jones

As President and COO of SimulTrans, Adam manages and supports SimulTrans worldwide, having spent over 25 years directing the company's customer outreach efforts, internal production groups, and other operations. He previously worked in Strategic Accounts at Oracle Corporation. Adam graduated from Stanford University, where he studied Public Policy with an emphasis on Education. He has remained connected to educational policy through involvement in local school governance and related non-profit organizations.